Innsbruck: Ein Paradies für Natur- und Sportverliebte

Hallo! Ich bin die Vici, bin 23 Jahre alt und studiere an der MedUni in Innsbruck. Derzeit befinde ich mich im 4. Studienjahr, habe also 2017 den MedAT geschrieben.

Vici, MUI

Hallo! Ich bin die Vici, bin 23 Jahre alt und studiere an der MedUni in Innsbruck. Derzeit befinde ich mich im 4. Studienjahr, habe also 2017 den MedAT geschrieben.

 

Zum MedAT in Innsbruck:

 

In Innsbruck haben sich im Jahr 2020 3.650 Bewerber für 360 Plätze beworben. Dies ergibt eine Aufnahmequote von 9,9%.

Eine Besonderheit an der Teilnahme des MedAT‘s in Innsbruck ist, dass sich aufgrund der geographischen Lage überdurchschnittlich viele deutsche StaatsbürgerInnen bewerben. Aufgrund der Österreichquote von 75% ergibt sich somit für österreichische StaatsbürgerInnen hier ein Vorteil. 

In den letzten Jahren kam es folglich vor, dass man in Innsbruck bereits mit 76% ein Studienplatzangebot bekommen hat, in Wien aber erst ab 80%. Es ist anzunehmen, dass sich das in den nächsten Jahren nicht verändern wird.

 

Zum Leben in Innsbruck:

 

Innsbruck ist ein Naturparadies mit einem riesigen Freizeitangebot für StudentInnen. Generell ist Innsbruck eine eher kleine Stadt, jedoch wirst du alles finden was du brauchst. Bonuspunkt: Du hast die Berge direkt vor der Haustür.

Sportlich kann man sich hier also komplett austoben: Im Winter erfreust du dich hier an einem Ski- und Snowboardparadies und im Sommer bieten sich zahlreiche andere Outdoor-Aktivitäten, wie Wandern, Klettern etc., an.

 

Zu Fuß, mit der Straßenbahn oder mit der Seilbahn gelangt man in kürzester Zeit von der Stadtmitte auf die Innsbrucker Nordkette. Somit ergeben sich viele Möglichkeiten, die in anderen Städten undenkbar sind: Das Skitouren gehen ist der „neue Hype“, aber auch zahlreiche Klettersteige oder Kletterwände sind nur wenige Minuten von der Uni entfernt.  Ein weiteres Highlight sind natürlich die Bergseen.

Nach der Vorlesung eine kurze Wanderung bzw. mit der Seilbahn auf den Berg und dann einen Sprung in einen der kühlen Bergseen… Das klingt doch traumhaft an einem heißen Sommertag, oder? Coole Plätze in der Natur, wo man auch mal ein paar Bierchen mit Freunden trinken kann, gibt es in Innsbruck also unendlich viele.


Im Stadtzentrum findest du außerdem große Kletterhallen, zahlreiche Schwimmbäder und Seen, sowie Vereine und Clubs für alle möglichen Sportarten.


Für Radfahrer und Mountainbiker gibt es auch reichlich Optionen: Von gemütlichen Radtouren bis zu verrückten Downhillstrecken wirst du alles finden.
Für StudentInnen gibt es ein sogenanntes Tiroler Freizeitticket. Das kostet pro Jahr um die 500 Euro. Mit diesem kann man zahlreiche Seilbahnen in ganz Tirol verwenden. Im Winter zum Skifahren und im Sommer um auf gemütlich nach der Uni am Berg einen Aperol Spritz zu trinken und nach einer entspannten Wanderung wieder in die Stadt runterzufahren. Mit dem Freizeitticket können auch zahlreiche Museen, Eislaufplätze, Rodelbahnen sowie Freizeitzentren besucht werden.  

Bars, Clubs, Restaurants und Cafés sind auch reichlich vorhanden und jeder wird seinen favourite Spot finden. Zum Lernen ist die Bibliothek der MedUni sehr beliebt.

 

Zum Uni-Alltag in Innsbruck

 

Die ersten 4 Jahre wirst du vormittags Vorlesungen ohne Anwesenheitspflicht und nachmittags Praktika mit Anwesenheitspflicht haben.

Pro Semester hat man ein Fach (z.B. Biochemie für ein bis zwei Wochen). Dadurch, dass alle Stoffbereiche so kompakt durchgebracht werden, gibt es viele freie Wochen übers Semester verteilt, da diese dann nur „freiwillige Vorlesungen“ vormittags beinhalten.

Ab dem 3. bzw. 4. Jahr hat man viele Praktika in der Klinik, in denen man den echten Alltag im Krankenhaus kennenlernt. Man geht mit Ärzten mit und lernt echte Patienten kennen.

Auch in Innsbruck gibt es wie in Wien Kleingruppen, bestehend aus 7 Leuten. Viele Praktika finden mit mehreren Kleingruppen statt. Die Kleingruppenanmeldung ist stressig, da es Gruppen gibt die einen vorteilhafteren Stundenplan haben, die das Monat vor wichtigen Prüfungen keine verpflichtenden Praktika mehr enthalten. Die Professoren sind bei der Anmeldung nicht ersichtlich.


 

Prüfungen an der MUW

 

Große Prüfungen sind die KMPs. Diese finden semesterweise statt. Sie beinhalten jeweils den Stoff von 4-8 Fächern. Wenn man brav mitlernt, sind die Prüfungen alle leicht zu schaffen und es fallen sehr wenige StudentInnnen durch. Es kann vorkommen, dass man ein Praktikum mal nicht schafft. Dann muss dieses spezifische Praktikum nachgeholt werden.

 

Die größte Hürde ist der Sezierkurs. Dieser ist sehr kompakt an der MedUni Innsbruck. Es gibt einen kleinen Sezierkurs bereits im 1. Semester. Dieser findet täglich für 3 Wochen statt und es werden Gelenke, Bewegungsapparat und Muskeln erlernt.  Der kleine Sezierkurs ist natürlich eine erste Hürde im Studium, da man sich hier gerade ins Studium einlebt, aber auch dies ist wirklich machbar.

Der große Sezierkurs findet dann im 3. Semester statt. Er dauert 11 Wochen und besteht aus 5 größeren Teilprüfungen. Hier ist es wichtig auf die Wahl des Professors zu achten, da einige besonders streng prüfen sollen.
Im ganzen Jahrgang gibt es vielleicht 2-5 Leute, die den Sezierkurs nicht bestehen. Diese können den Sezierkurs jedoch im nächsten Jahr wiederholen und steigen trotzdem wie alle anderen ins nächste Studienjahr auf.

 

Wohnen in Innsbruck

 

Innsbruck hat sich zu einer Studentenstadt etabliert, wodurch die Mietpreise recht hoch geworden sind. Alleine wohnen ist praktisch nicht mehr leistbar und ein WG Zimmer mit 2-4 anderen MitbewohnerInnen kostet ungefähr 400-550 Euro.
Innsbruck ist jedoch eine kleine Stadt, wodurch es kein Problem ist, wenn man etwas außerhalb des Stadtzentrums wohnt. Mit Bus und Straßenbahn ist man superschnell überall und auch das Fahrrad bietet sich als ideales Fortbewegungsmittel an.

 

 

Arbeiten in Innsbruck

Da man im Stundenplan viele freie Nachmittage hat, ist es einfach, nebenbei in einer Arztpraxis zu arbeiten oder auch anderen Nebenjobs nachzugehen. Es gibt außerdem sehr coole Tutorenjobs für Praktika, die man bereits im Vorjahr erlebt hat. Diese Praktika finden dann meist nur 1-2 Monate lang statt. Man wird jedoch trotzdem für das ganze Semester bezahlt.

 

 

Ein paar coole Erinnerungen, die ich bis jetzt gemacht habe  ...

 

Nach den großen Teilprüfungen des großen Sezierkurs gibt es legendäre Partys in einem Lokal namens „Bugatti“ gegenüber der Anatomie. Du wirst mit deinem ganzen Jahrgang und auch deinen Tutoren vom Sezierkurs feiern. Und nachdem man soviel Energie in den Sezierkurs gesteckt hat und dann diese große Prüfung hinter sich hat, werden die Feiern einzigartig.

 

Ein weiteres schönes Erlebnis war die Erstiwoche, die von Höhersemestrigen organisiert wird. Eine Woche lang gibt es hier Programm für die neu angekommenen Erstis. Ein besonderes Highlight ist die Stadtrally, um Innsbruck etwas besser kennenzulernen. Man geht hier in Scrubs (also OP- Gewand) durch die Stadt und löst gemeinsam Aufgaben. Es bietet sich dadurch super an, erste Kontakte zu schließen und Freunde zu finden.

Auch ich bin damals alleine aus Wien nach Innsbruck gezogen und habe niemanden hier gekannt. Durch die Erstiwoche habe ich so meine (noch immer) besten Freunde früh kennengelernt. Es sind alle total offen und es ist supereasy Kontakte zu knüpfen.

 

Ein Jahr nach dem Sezierkurs bin ich dann auch selbst Anatomie-Tutorin geworden. Es war total schön den Sezierkurs nochmal aus einer anderen Perspektive zu erleben und meine eigenen Studenten dann für 3 Monate zu betreuen.

 

 

Fazit

 

Alles in allem kann ich Innsbruck sehr empfehlen. Vor allem für Sport- und Naturverliebte ist Innsbruck unschlagbar. Die Menschen sind alle extrem freundlich und gechillt, was die ganze Erfahrung nochmal schöner macht. Es würde mich freuen, dich im Herbst auf unserer Uni zu sehen.

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